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Das Gartenhaus selbst bauen – worauf sollte man achten?

Haben Sie in der letzten Gartensaison wieder einmal eine Unterstellmöglichkeit für den Rasenmäher, die Gartengeräte, den Springbrunnen oder die Sitzgarnitur vermisst? Dann sollten Sie die Wintermonate nutzen und über den Bau eines schönen Holzhauses nachdenken. Dafür muss man gar keinen großen Garten besitzen, denn bereits mit einer Größe von rund 200 x 150 cm sind die Holzhäuser sehr nützlich. Toll ist es natürlich, wenn das Gartenhaus gleich so groß werden soll, dass Sie auch die Freizeit darin verbringen können. Ob Sie das Gartenhaus als Bausatz liefern lassen oder sich das Material selbst zusammenstellen, hängt von Ihren persönlichen Vorlieben ab. Hier finden Sie eine Vielzahl von kleinen, mittleren und großen Gartenhäuser für verschiedene Verwendungszwecke.

Gut geplant ist halb gebaut – so entsteht ein GartenhausGartenhaus_aus_Holz

Damit von Anfang an alles richtig gemacht wird, sollten Sie bereits bei der Planung an die Baugenehmigung denken. Abhängig von der Größe des Gartenhauses, dem Grund der Nutzung und des Standortes kann es je nach Bundesland erforderlich sein, dass Sie eine Baugenehmigung einholen müssen. Erkundigen Sie sich auf jeden Fall vorher bei Ihrer Gemeinde, damit Sie nachher keine böse Überraschung erleben. Die zuständige Anlaufstelle ist das örtliche Bauamt. Bevor Sie dort hingehen, sollten Sie sich eine kleine Zeichnung anfertigen, um dem Sachbearbeiter einen Einblick in Ihre Absichten möglich zu machen. Vergessen Sie auch nicht, Ihren Nachbarn zu informieren, falls das Gartenhaus dicht an die Grundstücksgrenze gesetzt wird.

Das Gartenhaus – in welcher Qualität soll es gebaut werden?Gartenholzhaus_mit-_Unterstand

Es ist ein großer Unterschied, ob Sie das Gartenhaus nur als Gerätehaus oder auch als Aufenthaltsort für Ihre Freizeit nutzen möchten. Davon hängt zum Beispiel die Stärke der Holzbretter ab, die für die Seitenwände genutzt werden. Für das Gerätehaus sind Stärken von rund 18 mm ausreichend, ein Gartenhaus für die Familie sollte jedoch mindestens 40 mm Wandstärke haben. Steht das Gartenhaus an einem Ort, der stark vom Wind betroffen ist, lohnt sich auch beim Gerätehaus die Wahl dickerer Bretter. Diese Entscheidung hat natürlich auch Einfluss auf den Endpreis des Holzhauses. Abhängig von Größe und Komfort können Kosten zwischen ein paar Hundert und ein paar Tausend Euro anfallen.

Das Fundament – die Grundlage für das Gartenhaus

Egal, an welcher Stelle das Gartenhaus aufgestellt wird, es sollte ein Fundament bekommen. Abhängig von seinem Bestimmungszweck kann aus verschiedenen Fundamentarten ausgewählt werden. Ein Gartenhaus kann eine Bodenplatte aus Gehwegplatten bekommen, auf einem Streifenfundament stehen oder auf einer gegossenen Bodenplatte, auch das ist abhängig von der Größe und späteren Nutzungsart.

grosse_HolzhausgarageFür das Fundament für die Gehwegplatten wird eine ca. 25 cm tiefe Grube ausgehoben. Diese wird mit grobem Split gefüllt und verdichtet. Darauf kommt eine Schicht Sand und dann die Gehwegplatten.

Das Streifenfundament ist die Grundlage für die Außenwände. Dafür wird entsprechend der Größe ein ca. 60 cm tiefer Betonstreifen hergestellt, in den anschließend die Pfosten eingesetzt werden.

Die Bodenfläche im Innenraum des Gartenhauses sollte immer trocken bleiben, deshalb wird dort der Rasen entfernt und die Fläche mit Kunststofffolie belegt. Die optimale Belüftung des Raumes ist wichtig, um spätere Feuchtigkeit und Schimmelbildung zu vermeiden. Hohlräume zwischen den Balken, die als Unterkonstruktion für die Bodenbretter dienen, sollten nicht komplett verschlossen werden.

Das Holz für das Gartenhaus

Ob das Gartenhaus als Bausatz geliefert wird oder selbst zusammengestellt wurde, es muss vor dem Zusammenbau grundiert werden. Nur so kann die Grundierung, die gegen Feuchtigkeit und andere Einflüsse wirkt, in die kleinsten Fugen eindringen. Endgültig gestrichen wird das Gartenhaus, wenn es fertig aufgebaut ist.

Ein geeignetes Holz für die Konstruktion ist Fichtenholz, auch weil es preiswert ist. Holz zur Außenverkleidung kann in verschiedenen Sorten verwendet werden, wie zum Beispiel Lärche, grosse_Holzhaus_SaunaKiefer oder Douglasie. Da Holz ein lebender Werkstoff ist, muss nach Fertigstellung mit Setzungserscheinungen gerechnet werden. Hitze oder Feuchtigkeit sorgen für Dehnung oder ein Zusammenschrumpfen des Holzes. Damit das nicht dazu führt, dass die Türen oder Fenster nicht mehr richtig schließen, sollten die oberen Holzbretter einige Zentimeter Luft haben. Auch ein ausreichender Dachüberstand schützt vor solchen Einwirkungen.

Das Dach kann sowohl mit Dachpappe belegt werden, diese ist vor allem in einem Bausatz enthalten. Alternativ können noch Dachschindeln verwendet werden. Das wertet nicht nur das Gesamtbild des Gartenhauses auf, sondern ist ein wirkungsvoller Schutz vor Wind und Wetter. Eine Regenrinne rundet das Gesamtbild des Gartenhauses ab und liefert außerdem noch wertvolles Gießwasser für die Pflanzen in Ihrem Garten.

Die Kombination aus Gartenhaus und Teich

Für das ein oder andere Gartenhaus bietet es sich an, dies direkt mit einem formalen Teichbecken mit WPC-Holzumrandung zu kombinieren. Diverse Teichbecken in unterschiedlichen Größen und Formen finden Sie in unserer Kategorie „Wasserbecken„.

Weitere themenrelevante Informationen finden Sie unter:

http://www.zuhause.de/baugenehmigung-fuer-das-gartenhaus/id_55840968/index

http://themeforest.net/

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